Edmond de Rothschild

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EdR Fund Floating Rate Credit Unternehmensanleihen

Unternehmensanleihen
Entwicklung des Nettoinventarwerts (17/04/2019)
101,81 USD
Benjamine  NICKLAUS–LU1082643062–
Benjamine NICKLAUS
Léo ABELLARD–LU1082643062–
Léo ABELLARD
Das Fondsmanagement, das in diesem Dokument gezeigt wird, kann sich im Laufe des Lebenszyklus des Produkts ändern.
Risiko- und Ertragsprofil (1)
1234567
101,81 USD
Entwicklung des Nettoinventarwerts (17/04/2019)
2
1234567
Risiko- und Ertragsprofil
Anlagehorizont
Entwicklung des Nettoinventarwerts (17/04/2019)
101,81 USD
Risiko- und Ertragsprofil
1234567
Anlagehorizont
Benjamine NICKLAUS  
Léo ABELLARD  
Das Fondsmanagement, das in diesem Dokument gezeigt wird, kann sich im Laufe des Lebenszyklus des Produkts ändern.
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Anlageziel

Das Anlageziel des Teilfonds besteht darin, seinen Vergleichsindex nach Abzug der Verwaltungsgebühren über einen Anlagehorizont von ein bis zwei Jahren über ein Portfolio, das auf den Märkten für kurzfristige Unternehmensanleihen vorhandene Anlagegelegenheiten repräsentiert, zu übertreffen.

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Kommentar 31/10/2018

Im Oktober weiteten sich die Risikoaufschläge sowohl in Europa als auch in den USA deutlich aus, wodurch der Oktober zu einem der schlechtesten Monate des Jahres wurde. Die Risikoaufschläge von Papieren mit BBB- und A-Rating drifteten stark auseinander. Die Emissionsaktivität am Primärmarkt war im Vergleich zum Rest des Jahres 2018 verhalten, weil die Volatilität an den Märkten viele Emittenten dazu zwang, ein besseres Umfeld abzuwarten. Die Spreads von Investment-Grade-Unternehmensanleihen schlossen den Monat in den USA 10 Bp. und in Europa 15 Bp. höher. Auf Sektorebene waren Automobilwerte sowohl in den USA als auch in Europa die größten Verlierer. Zusammen mit der Furcht vor einer Abschwächung des Weltwirtschaftswachstums veranlassten die Sorgen über den möglichen Handelskrieg mit China die Anleger dazu, die Forward Guidance der Zentralbanken infrage zu stellen. Die Wahrscheinlichkeit eines Zinsschritts in den USA im Dezember fiel zum Monatsende auf 70 % (von über 90 % im Dezember). Bei der EZB-Sitzung im Oktober gab es keine Überraschungen: Der Einlagenzinssatz blieb unverändert bei -0,4 %, und die EZB bekräftigte ihren geldpolitischen Kurs. Die Spreads europäischer High-Yield-Anleihen weiteten sich gegenüber Staatsanleihen um 52 Bp. aus und verzeichneten im Berichtsmonat ein Minus von -0,97 %. Vor diesem Hintergrund entwickelten sich die niedrigeren Ratingklassen deutlich schlechter als Papiere mit BB-Rating. Mit Ausnahme des Mediensektors (Gesamtertrag: 0,3 %) verbuchten alle Sektoren eine negative Performance. Emittenten der Peripherieländer standen in diesem Monat im Fokus. Italienische Banken litten unter der Unsicherheit über die künftige Schuldenlage des Landes und den ersten schwierigen Haushaltsgesprächen mit der Europäischen Kommission. Der starke Anstieg der Renditen für 10-jährige italienische Staatsanleihen (auf Niveaus, die zuletzt 2014 zu beobachten waren) stimmte die Anleger besorgt. Die Entscheidungen der Ratingagenturen schien den Markt jedoch etwas zu beruhigen: Moody's stufte die Kreditwürdigkeit Italiens um eine Stufe herab, aber der Ausblick ist weiterhin stabil (Baa3, stabil). S&P senkte hingegen nur den Ausblick auf „negativ“ (BBB, negativ). Moody's hob als letzte der Ratingagenturen Portugals Kreditwürdigkeit auf Baa3 an, sodass Portugal wieder Investment-Grade-Status bekam. Durch die Marktschwäche, der sich Emittenten aus Italien und Spanien gegenübersehen, haben sich die Spreads ausgeweitet. Die wenig aufschlussreichen Brexit-Verhandlungen und die Handelskonflikte haben sich ebenfalls auf den Markt ausgewirkt. Vor allem die Versicherungsbranche schnitt unterdurchschnittlich ab. Hier kam es bei Versicherungs-Perpetuals zu einer Spread-Ausweitung um 44 Bp. Coco-Bonds in Euro verzeichneten ein Minus von -1,39 % ggü. -1,03 % für Cocos in US-Dollar. Im Zuge der jüngsten Ankündigungen der Ratingagenturen kam es Ende Oktober trotz allem zu einer leichten Erholung. Die Berichtssaison begann mit den Ergebnissen der skandinavischen, spanischen, britischen und Schweizer Banken. Lloyds, UBS und Santander übertrafen die Konsenserwartungen, wohingegen die Deutsche Bank und Nordea recht enttäuschende Zahlen vorlegten. Die Emissionstätigkeit am Primärmarkt verlief eher schleppend. Lloyds gab eine AT1-Anleihe im Volumen von 1,5 Mrd. US-Dollar mit einem Kupon von 7,5 % aus. Aegon (Versicherungen) entschied dagegen, aufgrund der ungünstigen Marktbedingungen die Emission einer Restricted-Tier-1-Anleihe aufzuschieben.

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Fondsdetails

Auflegung (Fonds)
07/01/1999
Auflegung (Part)
09/11/2018
Rechtsform
SICAV
Referenzindex
LIBOR USD 3M
250BP
Referenzwährung (Fonds)
EUR
Währung (Anteil)
USD
Mindestanlage
1 Anteil
ISIN-Code
LU1082643062
Nettovermögen (Fonds)
101 M (EUR)
Aufsichtsbehörde
CSSF
EU-Verordnung
UCITS
Verwaltungsgesellschaft
Edmond de Rothschild Asset Management (Luxembourg)
Delegierte Verwaltungsgesellschaft
Edmond de Rothschild Asset Management (France)
Domizilland
Luxemburg
Maximale Verwaltungsgebühr
0,700 %
Aktuelle Verwaltungsgebühr
0,700 %
Zeichnungs- und Rücknahmebedingungen
Täglich bis 12.30 Uhr auf Basis des Nettoinventarwerts des Tages
Zeichnungsgebühr
1,00 % max
Performanceabhängige Gebühr
15,000 %

Dokumentation

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(1) Der synthetische Risiko- und Ertragsindikator werden auf einer Skala von 1 bis 7 dargestellt. Dieses Bewertungssystem basiert auf den mittleren Schwankungen des NIW im Laufe der vergangenen fünf Jahre, d. h. der Amplitudenänderung des gesamten Portfolios in Hausse- und Baisse-Phasen. Wenn der NIW jünger als fünf Jahre ist, ergibt sich das Rating aus anderen vorgeschriebenen Berechnungen. Die historischen Daten, die beispielsweise zur Berechnung des synthetischen Index verwendet werden, können keinen zuverlässigen Indikator für das zukünftige Risikoprofil darstellen. Die aktuelle Kategorie ist weder eine Garantie noch ein Ziel. Kategorie 1 stellt keine risikolose Investition dar.